Stellenmarkt
Die deutschen Schuhersteller sind einer der Ersten die, die Chancen der Globalisierung erkannt und dementsprechend gehandelt haben. Deswegen begannen viele Schuhhersteller ihre Produktionen in das Ausland zu verlagern, wie z.B. Nordafrika, Portugal oder Asien, wodurch in dem jeweiligen Gebiet der Stellenmarkt florierte. Durch diese Strategie gelang es, der Deutschen Schuhindustrie im Binnenmarkt der Europäischen Union als auch auf den globalen Märkten sich zu behaupten und neuen Stellenmarkt zu schaffen. Dies ist nicht nur durch die Senkung, der Produktionskosten sondern auch auf die Qualität und das Design sowie auf die Funktion der Schuhe als Modeartikel zurückzuführen. Jedoch sind Vietnam und China die Hauptexporteure der Europäischen Union, beide zusammen Importieren 60% der gesamten Schuheinfuhr in die EU. Staaten wie die USA, Schweiz und Russland sind die Hauptmärkte für Schuhe, die von Europäischen Hersteller produziert werden. Doch diese Verhältnisse werden sich sehr bald verändern, durch die Globale Finanzkrise, haben alleine in der südchinesischen Provinz Guangdong ca. 1000 Hersteller ihre Produktionen eingestellt. Guangdong gilt als eines der bedeutendsten Schuhherstellungszentren Chinas, wo etwa 5000 – 6000 Schuhfabriken ihren Sitz haben und von dieser Zahl sind ca. 1000 Konkurs gegangen wodurch der Stellenmarkt stark betroffen wurde.. Als Grund für diesen Drastischen Einbruch ist nicht nur die Wirtschaftskrise verantwortlich, ein wichtiger Faktor sind dabei die Anti-Dumping-Zölle der EU. Der zweite Grund sind die schlechten Arbeitsbedingungen, unter denen viele Arbeitnehmer in China leiden. Bezüglich dieser Situation, hat die chinesische Regierung neue Arbeitsbedingungen gestellt. Wonach jeder Arbeitgeber soziale Pflichten erfüllen muss, vor allem gegenüber Arbeitnehmern, dass wiederum für die Hersteller mit höheren Kosten verbunden ist. Denn die Angestellten wurden für ausbeuterische Billiglöhne angestellt. Dies erklärt auch zum Teil warum die Produkte für sehr niedrige Preise angeboten werden konnte. Hersteller die bis her Ihre waren für Schleuderpreise anboten, können diese mi den neuen Regelungen nicht mehr fortsetzen und sehen sich dadurch gezwungen ihre Tore zu schließen. Was auch zur Folge hat das der Stellenmarkt, der sowieso in einem Miserablen Zustand ist noch mehr verschlimmert.